Feine Rippchen

Wie schon angekündigt, soll es jetzt an die Muster und Feinheiten beim Stricken gehen. Vielleicht habt ihr ja jetzt schon einige Reihen an eurem Schal in glatt rechts probiert und den großen Nachteil, den dieses Muster für euren Schal hat, erkannt: Die Ränder rollen sich an den Seiten ein.

Ist natürlich für nen Pullover ziemlich egal, der ohnehin vernäht wird, aber für einen Schal schon extrem blöd! Deshalb ist für einen Schal auch nicht glatt rechts, sondern gerippt das klassische Muster. Hier wird abwechselnd eine Masche rechts, eine Masche links gestrickt. Das hat die beiden Effekte, dass beide Vorder- und Rückseite des Schals gleich aussehen uns dass sich eben die Ränder nicht einrollen. Aussehen soll das Ganze dann so:

Mir persönlich sagt das Muster nicht so sehr zu, ich finde es wirkt etwas unregelmäßig und unruhig. Ich bevorzuge die breiteren Rippen, bei denen zwei Maschen rechts von zwei Maschen links abgelöst werden.

Ich erinnere mich noch sehr genau, dass ich am Anfang bei so Zählmustern regelmäßig wahnsinnig geworden bin. Nicht nur, dass man sich höllisch darauf konzentrieren muss, dass alles da bleibt, wo es hingehört, sonder jetzt soll man auch noch das große Zählen anfangen! Deshalb hier zwei kleine Tipps zur Orientierung:

1. Auf jeden Fall sollte die Maschenanzahl immer zum Muster passen. Für die beiden oben erklärten Muster heißt dies konkret: Bei einer Masche rechts, einer Masche links geht das Muster über zwei Maschen, d.h. die Maschenanzahl sollte gerade sein. Dann startet man in jedem Fall mit einer rechten und endet mit einer linken Masche. Bei den breiteren Rippen (zwei rechts, zwei links) geht das Muster über vier Maschen. Wegen der beiden Randmaschedarf es aber gerade nicht durch vier teilbar sein, sondern sollte, wie am Anfang erklärt, vier plus zwei Maschen haben.

2. Gerade dann, wenn das Muster noch nicht so lange gestrickt wurde, es also noch nicht so viele Reihen davon gibt, ist es manchmal schwer zu sagen, ob nun gerade links oder rechts dran ist. Da hilft es manchmal, die schon gestrickte Arbeit etwas nach unten zu ziehen. Bei den linken Maschen bleibt direkt an der Nadel eine kleine Schlaufe, bei den rechten Maschen nicht.

Ich hoffe, dass euch das von einigen kleinen Verzweiflungsanfällen befreit, die ich als Anfänger erleiden musste!

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Published in: on 3. Oktober 2009 at 11:04  Schreibe einen Kommentar  

Eine ganz linke Masche

Oh je, oh je, ich fürchte, ich habe euch mal wieder viel zu lange alleine gelassen! Jetzt ist schon bald Winter und ihr habt wahrscheinlich schon einen ganzen Schal nur mit rechten Maschen fertig gekriegt… Trotzdem will ich euch natürlich noch andere Muster nachliefern!

Also erkläre ich heute das Gegenstück dazu, die linken Maschen:

Zu jeder Reihe, also auch zu den linken (wieder fürs Vokabelheft: die Rückreihen) gehört natürlich zuerst eine Randmasche und wie immer wird auch die letzte Masche nicht gestrickt, sondern nur „abgehoben“, wie es in den Heften mit den Strickmustern heißt.

Danach legt ihr dieses Mal den Faden vor die Nadel:

Dann führt ihr die freie Nadel von oben in die Masche, die ihr stricken wollt:

Was jetzt kommt, habt ihr euch wahrscheinlich schon gedacht: Der Faden wird wieder um die Nadel gewickelt…

…durch die Masche gezogen…

… und die Masche verlässt fertig gestrickt die Nadel Nr. 1:

Damit habt ihr jetzt das klassische Strickmuster, nämlich „glatt rechts“, also die Hinreihen komplett rechts, die Rückreihen komplett links:

Aus der Kombination von rechten und linken Maschen lassen sich schließlich noch viele weitere Muster zaubern, denen aber selbstverständlich ein eigener Artikel gebührt! Jetzt aber ertmal wieder viel Spaß. Das Grundgerüst habt ihr jetzt vollständig!

Published in: on 30. September 2009 at 17:09  Schreibe einen Kommentar  

Die erste Reihe auf dem Weg zum Schal

Die Vorarbeiten sind erledigt! Wenn ihr euch mit einem einzigen Muster und der allereinfachsten Variante zufrieden gebt (aber wer tut das schon?), könntet ihr nach dem heutigen Artikel theoretisch direkt mit eurem Schal fertig werden! Dafür braucht es im Ganzen noch drei Schritte:

1. Die Randmasche

Damit die Ränder nach Möglichkeit schön gerade und gleichmäßig werden, beginnt man mit einer Randmasche, die „verschränkt“ gestrickt wird. Dafür hält man die Nadel mit den Maschen in der linken Hand. Der kürzere Faden vom Anschlagen interessiert nicht mehr und hängt einfach nach unten. Den Faden zum Knäuel haltet ihr so, dass ihr einigermaßen Spannung zur Nadel aufbauen könnt. Dafür führt ihr ihn wieder hinter dem kleinen Finger  und vor Mittel- und Ringfinger eurer linken Hand hindurch:

Dann wickelt ihr den Faden zwei Mal um euren Zeigefinger und haltet so die Nadel fest:

Mit rechts führt ihr dann die zweite Nadel von oben hindurch, sodass sie auf der Seite des Fadens ist, also von eurem Körper weg zeigt:

Dann legt ihr die  Nadel Nr. 2 unter den Faden und zieht diesen durch die Masche:

Jetzt die Nadel Nr. 1 aus dem Gebilde herausziehen, alles ein bisschen festziehen und ihr habt eure erste Randmasche (kurz: Rm)!

…und Schritt 2:

Ihr haltet beide Nadeln und den Faden so, wie ich es oben beschrieben habe und der Faden liegt hinter der Arbeit. Jetzt führt ihr die Nadel Nr. 2 von unten nach oben durch die Masche und über den Faden:

Den zieht ihr hindurch, befreit Nadel Nr. 1  und das Ganze wird dann natürlich wieder ein wenig festgezogen, damit auch nichts herunterfallen kann:

Damit habt ihr jetzt eure erste rechte Masche gestrickt! So könnt ihr jetzt bis zur vorletzten Masche weiter machen, denn für die letzte fehlt noch…

… Schritt 3:

Ihr legt ganz einfach den Faden vor die Arbeit und übernehmt die letzte Masche, ohne sie zu stricken von auf die Nadel Nr. 2 und das war’s dann auch schon:

Dann die Nadel mit den Maschen wieder in die linke Hand nehmen und mit Schritt 1 beginnen. Auch wenn das jetzt wirklich leicht klingt, will ich euch zur Sicherheit doch noch einige Tipps mit auf den Weg geben.

1. Seid nicht enttäuscht, wenn euer Werk auch nach einigen Zentimetern nicht wie der klassische Strickpulli aussieht. Dafür müsstet ihr auch linke Maschen stricken, aber die gibt’s dann beim nächsten Mal. Vorerst produziert ihr dieses Muster (kraus rechts):

2. Je strammer ihr den Faden am Zeigefinger haltet und je fester ihr die Maschen zieht, desto fester strickt ihr auch. Der Vorteil daran ist, dass das Muster dann wahrscheinlich am regelmäßigsten aussieht, der Nachteil ist, dass man mit der zweiten Nadel kaum in die Maschen kommt und der Faden am Zeigefinger böse einschneidet – Spaß ist was anderes! Wenn ihr zu locker strickt, sieht eure Arbeit aber wahrscheinlich recht unregelmäßig aus. Man muss also irgendeinen Mittelweg wählen, aber das findet sich mit der Zeit schon von ganz alleine.

Ich bin jetzt wahrscheinlich erstmal mit meinem Umzug in eine neue Wohnung beschäftigt, daher wird sich hier vielleicht bis zum Wochenende eher wenig tun. Aber ihr dürftet jetzt ja auch beschäftigt sein!

Published in: on 18. Juni 2009 at 18:47  Schreibe einen Kommentar  

Los geht’s!!

So, ich hoffe, ihr habt alle einen edlen Materialspender gefunden, denn nach dem etwas langwierigen Vortrag von gestern soll es ja nun endlich losgehen. Damit die Nadeln überhaupt das Klappern anfangen können, muss man natürlich zuerst einmal die entsprechenden Maschen bekommen (für’s Vokabelheft: das „Bekommen“ der Maschen nennt sich „anschlagen“). Je nach Fadendicke würde ich 50 Maschen vorschlagen, dann würde der Schal so ungefähr 20 cm breit. Für spätere Muster, die ich hier noch erklären möchte, sollte die Maschenzahl auf jeden Fall gerade sein, aber nicht durch 4 teilbar – also zum Beispiel 50, 54, 58 usw. (in den gängigen Strickanleitungen heißt das dann 4 + 2 Maschen).

Jetzt also zur ersten Masche!

Die Fotos, die ich dazu zeige, sind übrigens aus meiner Perspektive aufgenommen, das heißt ihr müsst nicht spiegelverkehrt denken.

Ihr wickelt etwa 1m vom Knäuel ab (lieber etwas mehr als zu wenig) und haltet den Faden dann zwischen Daumen und Zeigefinger so in einer Schlaufe, dass das abgewickelte Stück (also das, das nicht zum Knäuel, sondern zum Ende führt) nach rechts herunterhängt:

Jetzt wickelt ihr den Faden auf der linken Seite (also der, der zum Knäuel führt) entgegen dem Uhrzeigersinn von vorne nach hinten um die Schlaufe und haltet auch diesen Faden mit Daumen und Zeigefinger fest:

Und endlich kommt die Nadel zum Einsatz! Ihr geht von vorne nach hinten durch die erste Schlaufe und zieht dann den Faden der zweiten Schlaufe hindurch:

Jetzt nur noch die Nadel nach oben ziehen und die erste Masche müsste fertig sein!

Wenn sich jetzt alles in Wohlgefallen auflöst, könnte es daran liegen, dass ihr nicht das linke, sondern das rechte Ende um eure erste Schlaufe geschlungen habt, also nicht gleich alles in die Ecke werfen, sondern ein bisschen ausprobieren, bis es klappt!

… und der Rest:

Danach steckt ihr am besten auch noch die zweite Nadel durch eure Masche. Das hat den Vorteil, dass die Maschen sich gleich beim Anschlagen nicht so fest zusammenziehen und die erste Reihe leichter zu stricken ist. Aber ganz egal, ob eine oder zwei Nadeln, auf jeden Fall müsst ihr jetzt die Masche festziehen und das Ganze in die rechte Hand nehmen. Der Faden zum Knäuel müsste dann von eurem Körper wegzeigen, der kürzere zu eurem Körper hin:

Dann führt ihr den längeren Faden hinter dem kleinen Finger eurer linken Hand, vor Ring- und Mittelfinger und hinter eurem Zeigefinger entlang:

Den zweiten Faden umschließt ihr mit kleinem Finger, Mittel- und Ringfinger und haltet beide Fäden mit dem Daumen auseinander. Jetzt dreht ihr eure Hand so, dass eure Handfläche nach oben zeigt (wobei ihr natürlich eure Hand nicht mehr öffnet):

Ich weiß, es klingt alles ganz furchtbar lang und kompliziert (ich bin selbst überrascht wie schwierig sich das anhört), aber wenn man es zwei, drei Mal gemacht hat, dann kommt man innerhalb von Millisekunden in diese Handhaltung!

Jetzt führt ihr die Nadel unter den Faden, der vom Daumen zu eurer Hand (und weiter zum Knäuel) geht (Nr. 1) und zieht diesen von eurem Körper weg über den Faden, der vom Zeigefinger zur Nadel führt (Nr. 2):

Anschließend zieht ihr den Faden Nr. 2 durch die entstandene Schlaufe zwischen Daumen und Nadeln:

Jetzt nur noch den Daumen aus seiner misslichen Lage befreien, alles festziehen und fertig ist die zweite Masche:

Das Ganze wiederholt ihr jetzt so lange, bis ihr die richtige Maschenzahl zusammen habt. Wenn ihr damit fertig seid, glaubt ihr mir bestimmt auch meinen immer wieder kehrenden Satz, dass das alles gar nicht so schwierig ist wie es aussieht. Abgesehen davon habt ihr mit dem Maschen anschlagen – wie ich finde – den schlimmsten Teil der Arbeit schon überstanden. Und jetzt – viel Spaß beim Üben und holt euch keinen Krampf in den Fingern!

Published in: on 17. Juni 2009 at 17:42  Schreibe einen Kommentar  

Aller Anfang ist schwer…

Heute nun also mein erster Beitrag für all die Menschen, die mir immer oft und gerne versichert haben, sie würden mich um meine Fähigkeiten beneiden und sowas auch gern mal ausprobieren. Ab heute könnt ihr hier Schritt für Schritt zu eurem ersten selbstgestrickten Stück kommen.

Ich habe mich dabei für einen Schal entschieden und das aus mehreren Gründen: Schals haben eine einfache Form und man muss sich nicht um solche Feinheiten wie Größen, Arm- und Halsausschnitte oder dergleichen Gedanken machen. Außerdem sind sie lang genug, dass man erstens genug Übungsfläche hat und zweitens auch den Platz, um verschiedene Muster auszuprobieren. Mein erster Schal war ein buntes Sammelsurium aus Formen und Farben – ärgert mich bis heute, dass ich den damals verschenkt habe, aber das ist eine andere Geschichte… Zur Sache:

Zuerst einmal kann ich euch wohl eine kleine Theoriestunde zum Material nicht ganz ersparen. Bei allem, was ich hier schreibe gilt aber: gerade beim ersten Stück nicht zu viel Geld ausgeben. Bevor ihr also alle die Läden stürmt, lieber in Omas Strickkorb wühlen und nicht ganz so genau an meine Angaben halten. Man wundertsich nämlich, wie viel Geld man für Handarbeitskram loswerden kann. Wäre ja ärgerlich, wenn man dann direkt ein kleines Vermögen für Nadeln ausgegeben hat und dann auf halbem Wege feststellt, dass man gar keinen Spaß am Stricken hat!

Damit also zur ersten Frage:

Welche Nadeln hätten’s denn gern?

Die erste große Frage lautet: rund oder nicht rund? Ich bevorzuge Rundstricknadeln (die heißen so, weil man damit zum Beispiel auch das Bünchen am Halsausschnitt vom Pullover – also eben rund – stricken kann):

Der Vorteil hieran ist, dass sich das Gewicht des Schals (das gute Stück sollte mindestens 1 – 1,5 m lang werden) besser verteilt und die Nadeln angenehmer zu halten sind. Ist aber nur meine Meinung und ganz bestimmt nicht für das Ergebnis entscheidend. Auch hier gilt: Bevor unnütz Geld ausgegeben wird, lieber nehmen was da ist.

Zum bequemen Stricken sind Nadeln am besten, die weder zu dick, noch zu dünn sind. Ich habe mit 5 mm angefangen und bin eigentlich ganz gut damit gefahren. Ich denke aber, dass auch 3,5 mm noch in Ordnung gehen. Weniger sollte es aber dann doch nicht sein, weil man sonst viel zu viele Reihen braucht und ihr wollt den Schal ja auch möglichst im kommenden Winter schon euren Bewunderern präsentieren (Ihr wisst schon: Echt??? Selbst gemacht???). Die Stärke ist meistens irgendwo am hinteren Ende der Nadeln eingeprägt:

Und welche Wolle?

Die Farbe ist natürlich völlig egal! Zum Material kann ich aus eigener Erfahrung sagen, dass ich verrückt werde, wenn ich Schafwolle trage (und wenn sich das Knäuel noch so flauschig anfühlt – es KRATZT), aber das wisst ihr ja sicherlich selbst am besten. Eigentlich bekommt man auch überall Knäuel aus Baumwolle oder Polyester. Wie die Farbe bleibt das aber jedem selbst überlassen, wer sich aber ganz genau informieren will, kann hier mal nachschauen Das Material findet ihr auf dem Etikett:

Wo wir gerade schon mal da sind:

Auf dem Etikett finden sich auch alle anderen Angaben, die ihr kennen solltet und ich mal in aller Kürze erkläre:

Gewicht und Lauflänge:

Das deutsche Durchschnittsknäuel wiegt 50 g. Wirklich interessant ist aber vor allem die Lauflänge, also die Länge des Fadens, wenn man denn das Knäuel vollständig abwickeln wollte. Hier gilt : Je größer die Lauflänge, desto dünner der Faden, denn umso mehr Faden braucht man, um 50 g zusammenzukriegen. Davon ist natürlich dann auch die Breite des Werks abhängig, denn 50 Maschen bei einer Lauflänge von 50 m werden natürlich breiter sein als 50 Maschen bei einer Lauflänge von 150 m.

Für euren Schal ist das weniger wichtig als zum Beispiel für einen Pullover, bei dem das schnell mal 1-2 Konfektionsgrößen ausmachen kann. Von wirklicher Bedeutung ist das nur, wenn ihr mal die Farbe wechseln solltet. Bei unterschiedlich dicker Wolle wird dann der Rand nicht mehr ganz gleichmäßig gerade sein. Da er das aber bei den wenigsten Anfängern ist, habt ihr dann wenigstens eine intelligente Ausrede!

Zu den Waschanleitungen sage ich jetzt mal nichts, denn die sollte man ja schon von seinen restlichen Klamotten kennen (wer doch noch Nachholbedarf hat – voilà!)

Interessant ist vielleicht noch die Angabe zur Maschenprobe:

Hier strickt man ein kleines Quadrat von 10 x 10 cm, um herauszufinden, wie viele Maschen bzw. Reihen das wohl ausmacht. In meinem Beispiel sollten 20 Maschen und 27 Reihen dieses Quadrat bilden. Wer andere Werte erhält, strickt entweder lockerer (dann braucht man für 10 cm weniger Maschen/Reihen) oder fester (dann sind es dementsprechend mehr). Ich bin aber immer zu faul für die Maschenprobe und habe damit bisher auch immer ganz gut gelebt. Kann man machen, muss man aber nicht…

Und jetzt das Letzte….

Diese Zahlen ganz unten geben eine Empfehlung für die Nadelstärke ab. Wenn man also für diese Wolle also Nadelstärke 3,5 – 4 mm verwendet, wird die Maschenprobe einigermaßen hinkommen und das Werk sieht auch noch gut aus, denn wer für zu dünne Fäden riesige Nadeln benutzt, wird wohl höchstwahrscheinlich lauter kleine Löcher drin haben – beim Pullover blöd, für nen Schal aber nicht ganz so dramatisch, ihr erkennt also langsam die Vorteile…

Und noch ein allerletzter Tipp für etwas spätere Projekte:

Wenn ihr etwas kleinere Muster strickt (Kästchen oder Dreiecke), dann verwendet keine glänzende, sondern eher matte Wolle. Das Muster wird sonst sehr unruhig und wirkt nicht mehr gut, aber das ist doch noch fernere Zukunft und sein nur der Vollständigkeit halber erwähnt!

So viel erstmal zur zugegebenermaßen grauen Theorie. Beim nächsten Mal geht’s dann aber auch wirklich los. Euch erstmal viel Spaß beim Wühlen in Omas Fundus!

Published in: on 16. Juni 2009 at 19:58  Comments (2)